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Die
US Army legte den Standard für den Schützpanzer M113 1959
fest, worauf FMC (Food Machinery
and Chemical Corp.) 1960 die Produktion begann. Der
M113 wurde von den USA und anderen
Ländern als Späh- und Schützenpanzer eingesetzt. In der
Bundeswehr wurde er ab
1961 für Transport- und Unterstützungsaufgaben eingesetzt. In
den Jahren 1963 - 1964 wurden die bei der Bundeswehr eingesetzten
Fahrzeuge nach
deren Ansprüchen umgerüstet.
Einige der durchgeführten Änderungen sind: Eine der StVZO entsprechende Beleuchtungsanlage, deutsche Feuerwarn- und Löschanlage, deutsches Heizungs- und Belüftungssystem Webasto, Optik, Funkausstattung, Bewaffnung, Nebelmittelwurfanlage, Ausrüstung und Sonderwerkzeuge, deutsche Beschriftung am Fahrzeug. 1974 - 1981 wurden die restlichen Fahrzeuge auf Dieselmotoren umgerüstet und führten danach die Bezeichnung M113 A1 G. Der M113 hat eine Wanne aus auf der Innenseite mit Versteifungen versehenen Leichtmetallpanzerplatten. Alle Luken, Türen und Deckel sind gegen Wasser abgedichtet und die am Bug befindliche Trimmplatte dient als Stabilisator bei Wasserfahrt. Der Antrieb bei Wasserfahrt erfolgt über die Ketten. |
Hersteller Gesamtmaße (L x B x H) Bodenfreiheit Spurweite Besatzung Wattiefe Gefechtsgewicht Leergewicht Hauptbewaffnung Höchstgeschwindigkeit Bezeichnung Motor Motor Leistung Motor Hubraum Motor |
FMC Food Machinery and Chemical Corp. USA 4870 x 2690 x 2640 mm 410 mm 2160 mm 2 + 11 schwimmfähig 10.900 kg 9550 kg MG 1 oder MG 3 - 7,62 mm Nebelmittelwurfanlage 40 km/h Detroit Diesel Engine 6V53 6-Zylinder Zweitakt V-Diesel mit Direkteinspritzung 154 kW/min (210 PS) bei 2800 U/min 5220 cm³ |
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