Mörser - Granatwerfer 120-mm "Hotchkiss Brandt"


Der französische Granatwerfer 120-mm "Hotchkiss Brandt", in der Bundeswehr erhielt diese Steilfeuerwaffe die Bezeichnung "Mörser", besitzt ein glattes Rohr, eine runde Bodenplatte mit großen dreieckigen Erdspornen und ein trapezförmiges Zweibein mit großer Spindel an oberen Drittel des Rohres befestigt. Es gab ihn als gezogene Version auf Einachslafette mit  Zugfahrzeug Unimog S404. Ein weiterer Einsatz erfolgte bei den Luftlandetruppen, bei denen das Luftladefahrzeug  "Kraka"als Transporfahrzeug benutzt wurde. Der Granatwerfer konnte auch auf einem Mörserträger, der den Schützenpanzer HS-30 als Basis nutzte, eingesetzt werden.  Abgelöst wurde der Mörser "Hotchkiss Brand" durch den 120-mm- Mörser "Tampella", der den Panzer M 113A1 als Trägerfahrzeug oder den LKW 0,5 t "Wolf" als Transportfahrzeug nutzte. Schussentfernung
Granaten
- im Munitionssatz
Bedienung
Gewicht komplett
0,5 - 6,8 km
 
60 Stück
2 Mann
485 kg

GW

120-mm GW
GW
GW
GW
Mörserstellung, Bedienung 2 Mann

Mörserzug, Unimog mit 120-mm-Mörser "Brandt"

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